Konzept

Die Konzeption der Kita setzt sich aus vielen kleinen verschiedenen Bausteinen zusammen, die zusammen passen müssen, um ein sinnvolles Ganzes zu ergeben. In fast allen Bereichen der Selbständigkeit, der Kreativität, der Motorik und des Umweltbewusstseins lernen die Kinder voneinander und miteinander. Es gibt eine hohe Variationsbreite des Lernens und gleiches Alter muss nicht zwangsläufig gleichen Entwicklungsstand bedeuten. Durch den Beginn der Betreuung im frühen Alter wird eine Kontinuität in der Betreuung sichergestellt.

In der Kita wird nach dem „Situationsorientierten Ansatz“ gearbeitet. Dieser geht davon aus, dass sich die allgemeine Lebenssituation von Kindern in den letzten Jahren sehr stark verändert hat: Daher ist der Grundgedanke, dass das Kind sich selbst und seine Lebenswelt durch die „Vernetzung“ zahlreicher Lebensbereiche als ein sinnvolles und zusammenhängendes Ganzes weit über die Grenzen der Kindergruppe hinaus bewusst entdecken, erleben, erfahren und begreifen kann. Die Aufgabe der ErzieherInnen ist, die Ideen, Interessen und Bedürfnisse der Kinder aufzugreifen und diese z. B. in Form von Projekten, die den Charakter einer offenen Planung haben, umzusetzen. Sowohl die Eltern als auch das Team nutzen die Möglichkeit der Zusammenarbeit

in dem Sinne, dass eine vertrauensvolle und fruchtbare Arbeit am Kind durch gute Kooperation gewährleistet ist. Dies ist praktisch nur umsetzbar, wenn ein gegenseitiges Interesse und ein wechselseitiger Informationsaustausch besteht.